Von Österreich in die Welt: HeroShow auf vier Kontinenten

Von der Idee zur internationalen Lösung

Was als Idee für den lokalen Automobilhandel begann, ist heute in mehr als 30 Ländern auf vier Kontinenten im Einsatz. HeroShow hat sich von einer österreichischen Innovation zu einer internationalen Mixed-Reality-Lösung für den Automobilhandel entwickelt.
Dabei ist nicht nur die geografische Reichweite gewachsen, sondern auch die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten. Heute kommt das System unter anderem im Autohaus, bei Trainings, Events, Produktpräsentationen und Markteinführungen zum Einsatz.

Fahrzeuge digital erlebbar machen

Die Grundidee hinter HeroShow ist dabei unverändert geblieben: Fahrzeuge, Varianten und Ausstattungen sollen für Kunden erlebbar sein – auch dann, wenn das gewünschte Modell nicht physisch vor Ort verfügbar ist.
Mit Mixed Reality ergänzt HeroShow die klassische Fahrzeugpräsentation um eine digitale Ebene. Fahrzeuge können in Originalgröße dargestellt, aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und in verschiedenen Konfigurationen präsentiert werden. So entsteht für Hersteller und Handelsbetriebe eine flexible Möglichkeit, eine deutlich größere Modell- und Variantenvielfalt abzubilden.

Mehr als 30 Länder auf vier Kontinenten

Heute wird HeroShow in mehr als 30 Ländern in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt – von Europa über Nordamerika und Asien bis nach Australien.
Die internationale Verbreitung zeigt, dass der Bedarf nach flexibler, digitaler Fahrzeugpräsentation längst kein lokales Thema mehr ist. Unterschiedliche Märkte bringen zwar unterschiedliche Rahmenbedingungen mit sich, die zentrale Herausforderung bleibt jedoch häufig dieselbe: Nicht jedes Modell, jede Ausstattung und jede Konfiguration kann jederzeit physisch verfügbar sein.
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Ein Bedarf, der Märkte verbindet

HeroShow setzt genau hier an. Fahrzeuge können unabhängig von ihrer tatsächlichen Verfügbarkeit digital präsentiert werden. Händler erhalten dadurch zusätzliche Möglichkeiten für Beratung und Verkauf, während Kunden auch Modelle und Konfigurationen erleben können, die gerade nicht vor Ort stehen.
Die internationale Nutzung von HeroShow macht sichtbar, wie ähnlich viele Herausforderungen im Automobilhandel über Ländergrenzen hinweg sind. Modellpaletten wachsen, Varianten und Ausstattungsmöglichkeiten werden vielfältiger und gleichzeitig bleibt die physische Ausstellungsfläche begrenzt.

Die Geschichte hinter HeroShow

Ein wesentlicher Schritt auf diesem Weg war die Entwicklung vom individuellen Projektgeschäft hin zu einem skalierbaren Produkt. Genau diese Entwicklung steht auch im Mittelpunkt des aktuellen brutkasten-Talks mit unserem CEO Lukas Stranger und Head of Product & Engineering Chris Bösch.
Im Gespräch geht es unter anderem darum, wie aus kundenspezifischen Fahrsimulationsprojekten HeroShow als standardisierte Mixed-Reality-Lösung entstanden ist und wie internationale Rollouts gemeinsam mit großen Automobilgruppen und Importeuren umgesetzt werden. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war HeroShow in 20 Ländern auf vier Kontinenten im Einsatz – mittlerweile sind es bereits mehr als 30.
Wer tiefer in die Entwicklung von NXRT und HeroShow eintauchen möchte, findet im vollständigen brutkasten-Talk weitere Einblicke in den Weg vom Projektgeschäft zum skalierbaren Produkt, die internationale Expansion und die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens.
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Gemeinsam gewachsen

Dass HeroShow bereits heute, rund 1,5 Jahre nach dem initialen Launch, in so vielen verschiedenen Ländern im Einsatz ist, wäre ohne unsere Kund:innen, Partner:innen und unsere gesamte Community nicht möglich.
Vielen Dank für das Vertrauen, die Zusammenarbeit und den kontinuierlichen Austausch. Das Feedback und die Erfahrungen aus dem täglichen Einsatz sind ein wichtiger Bestandteil der Weiterentwicklung von HeroShow und begleiten uns auf dem Weg in neue Märkte.

Fazit: Innovation from Austria. Reaching the world

Aus einer Idee für den lokalen Automobilhandel ist eine internationale Mixed-Reality-Lösung entstanden. Mehr als 30 Länder auf vier Kontinenten zeigen, wie weit sich HeroShow inzwischen verbreitet hat – und welches Potenzial digitale Fahrzeugpräsentation über einzelne Märkte hinweg bietet.
Für uns ist diese Entwicklung ein wichtiger Meilenstein und gleichzeitig Motivation, HeroShow weiterzuentwickeln und den eingeschlagenen internationalen Weg fortzusetzen.

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